Angebote zu "Energieversorger" (20 Treffer)

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Online-Marketing der Stromversorger
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Im Jahr 2008 ist der Strommarkt nicht mehr der, der er einmal war. Wer aus den Chefetagen der damaligen Stromversorger zehn Jahre zurückdenkt, wird wohl ins Schwärmen geraten. Es war wie im Märchen: Man konnte unbehelligt tun, was man wollte. Es war wie ein Dornröschen-Traum. Doch dann kam der Prinz und der Kuss namens "Liberalisierung", der alles verändern sollte. Die Energieversorgung hat sich innerhalb kürzester Zeit von einem zum anderen Extrem entwickelt. Strom und Gas haben sich von "low interest"- zu "high involvement"-Produkten verändert. Jedes Handeln der Energieversorger erntet großen Widerstand. Strom- wie Gasversorger stehen nicht nur im Kreuzfeuer der Kritik. Bei allen Einflussnehmern des Energiemarktes - vom Kraftwerksanwohner, Verbraucher, Preisrechnern im Internet, Verbänden bis zur Politik - scheinen die Verantwortlichen für die hohen Energiepreise gefunden zu sein: Die Energieversorger! Diese Marktentwicklung ist unumstößlich und wird vermutlich noch an Brisanz gewinnen. Denn mit fallenden Energiepreisen ist nicht zu rechnen. Vor diesem Hintergrund steht die Kommunikation der Energieversorger unter besonderer Beobachtung und es stellt sich die Frage, in wie weit die Energieversorger wirklich aus ihrem Dornröschen-Schlaf erwacht sind und die Marketing-Kommunikation an die neuen Marktbedingungen angepasst wurden. Der Fokus liegt in diesem Buch auf der Zielgruppe der Ab-50-Jährigen. Das mag überraschen, ist doch die junge Zielgruppe die internet-affine! Doch die Älteren verfügen über die höchste Kaufkraft. Zum anderen ist das Verhältnis der Onliner zu den Offlinern in der älteren Zielgruppe zwar deutlich kleiner, doch numerisch sieht es anders aus. So ist aufgrund des demographischen Wandels die Menge der Onliner mit einem Alter von über 60 Jahren schon heute höher als die der 14- bis 19-Jährigen. Und die Zielgruppe "50plus" ist die am schnellsten wachsende Zielgruppe der Internet-Nutzer. Wer den Zug nicht verpassen will, stellt sich schon heute auf die Anforderungen dieser Zielgruppe ein. Dieses Buch zeigt einen Abriss der derzeitigen Online-Kommunikation im Stromversorgungsmarkt am Beispiel der anspruchvollen Zielgruppe der Silver-Surfer. So viel lässt sich sagen: Die Stromversorger haben diese Zielgruppe noch nicht erkannt. Es gibt aber Ansätze wie ein auf diese Zielgruppe ausgerichtetes Online-Marketing aussehen könnte. Einige Unternehmen haben auch angefangen, auf die Bedürfnisse einzugehen - in Form benutzerfreundlicher Websites. Dies ist bei der Zielgruppe 50plus wichtig, weil man bei zunehmendem Alter immer häufiger mit Einschränkungen leben muss - von der Brille bis zur Schwerbehinderung. Sie nicht zu bedienen, wäre schon aus wirtschaftlichen Gründen kurzsichtig. Denn diese Menschen machen einen großen Teil der Bevölkerung aus - und sie sind Stromkunden. Außerdem: Energieversorger, die Ihre Online-Marketing-Kommunikation an dieser schwierigen Zielgruppe ausrichten, wird es ein Leichtes sein, auch andere erfolgreich zu bedienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Kommunale Energieversorgungsunternehmen in der ...
64,00 € *
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Die herausfordernde Aufgabe, den Energiemarkt zu liberalisieren und dem Wettbewerb zu öffnen, hat die kommunalen Energieversorger in Deutschland, die historisch bedingt über Jahrzehnte gewachsen sind, kaum berücksichtigt. Viele Stadtwerke bewegen sich mit Ihren Mitteln, wettbewerbsfähig zu bleiben, in einer juristischen Grauzone zwischen Wettbewerbspostulat und kommunalrechtlichen Beschränkungen. Hier besteht politischer Handlungsbedarf, wobei u.a. die Bedeutung der Stadtwerke für die lokale soziale Infrastruktur mit dem Erreichen eines unverfälschten Energiemarktes abgewogen werden muss. Geraten kommunale EVU neben oder sogar aufgrund dieser "Legitimationskrise" in eine wirtschaftliche Schieflage, so ist fraglich, ob und wie eine staatliche Rettung in Betracht kommt.Die Verantwortung des Staates ist in der Zeit einer der schwersten Finanzkrisen der Weltwirtschaft ein hoch umstrittenes Thema. Zu berücksichtigen ist, dass es der Staat ist, der eine sichere Energieversorgung garantieren muss, wobei Grundversorgung und sozialstaatliche Verantwortung mit dem europäischen Beihilfenrecht zu vereinbaren sind. Die Arbeit regt an, die Entwicklungen in der kommunalen Energiewirtschaft zu überdenken.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Kreditrisikoberechnung mittels dynamischer Port...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: 1,5, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Controlling, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Obwohl im Sektor der Energieversorgung in Deutschland in der Vergangenheit äußerst wenige Ausfälle von Unternehmen beobachtet worden sind, zeigen spektakuläre Zusammenbrüche wie der von Enron im Dezember 2001 die hohe Relevanz des Themas Kreditrisiko. Weitere Beispiele betreffen den Ausfall von TXU Europe, Gerüchte um wirtschaftliche Probleme bei den Stadtwerken Leipzig und offenbarte wirtschaftliche Probleme der Stadtwerke Cottbus.Diese Arbeit bezieht sich auf ein Energieversorgungsunternehmen (EVU) und verfolgt das Ziel, eine Modellierung der Kreditrisiken, welche aus den Geschäftsbeziehungen des EVUs zu seinen Kontrahenten entstehen, vorzunehmen.Die Entscheidung für eine Messung von Kreditrisiken in der Energiewirtschaft ist durch äußere und innere Einflüsse geprägt. Äußere Einflüsse umfassen dabei zum einen den fundamentalen Wandel in der Energiebranche. Gründe hierfür liegen vor allem in der Vorschrift zur Liberalisierung des Marktes, beginnend mit dem Energiewirtschaftsgesetz aus dem Jahr 1998. Dieses regelt die Marktöffnung und die freie Wahl eines Energieversorgers. Hinzu kommt 2005 die Vorschrift der Entflechtung vertikal integrierter Energieversorgungsunternehmen, was eine rechtliche und organisatorische Trennung der Netzbetreibung von den übrigen Tätigkeitsbereichen der Energieversorger beinhaltet. Dies soll die Transparenz der Kosten und erhobenen Gebühren steigern und letztlich den Wettbewerb unter den Energieversorgern stärken.Zum anderen findet eine Orientierung an der State-of-the-Art -Entwicklung der Kreditrisikomessung bei Kreditinstituten und die damit verbunden regulatorischen Einflüsse, nicht zuletzt durch die Entwicklung um den neuen Baseler Akkord (Basel II), statt.Die Kreditrisiken rühren in der Energiewirtschaft aus den Beziehungen zwischen Energieversorger und Kontrahenten. Die Kreditrisiken aus der Gläubiger-Schuldner-Beziehung, die in dieser Arbeit beschrieben werden, sind demnach nur eingeschränkt vergleichbar mit denen aus dem Bankgewerbe (Darlehen, Kredite) oder dem Sekundärmarkt (Anleihen). Dies hat einige Implikationen auf die Übertragbarkeit der Modelle und Ansätze zur Bewertung von Kreditrisiken, auf welche in dieser Arbeit an geeigneter Stelle eingegangen wird. Ein im Vergleich zur Messung von Marktpreisrisiken wichtiger Aspekt ist die schwierigere Datenlage. Zum einen sind Ausfälle von Kontrahenten relativ seltene Ereignisse. Gerade im Sektor der Energieversorgung sind in der Vergangenheit äußerst wenige Ausfälle beobachtet worden. Dies erschwert eine Schätzung der Kreditrisiken, beispielsweise das etwaige Kalibrieren von Scoringmodellen auf beobachte Ausfälle. Zweitens sind die weitaus meisten Kontrahenten nicht kapitalmarktorientiert, was die Verfügbarkeit relevanter Informationen einschränkt. Dennoch sollen kontrahentenindividuell Kreditrisiken quantifiziert werden. Somit werden in dieser Arbeit keine Kreditrisiken aus dem Massenkundengeschäft betrachtet. Dies reduziert die Größe des zu betrachtenden Kontrahentenportfolios. Gang der Untersuchung:Unter Berücksichtigung dieser Aspekte werden mittels der vorliegenden Arbeit Vorschläge für die Erweiterung der Risikomessmethodik entwickelt und kritisch gewürdigt. Diese basieren auf Größen zum eintretenden Schaden im Falle eines Ausfalls, was die Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten und potentiellen Verlusten für ein beispielhaftes Portfolio im Rahmen einer Verlustverteilung beinhaltet (Credit-Value-at-Risk). Unter dynamischer Portfoliosimulation soll dabei verstanden werden, dass mittels der tagaktuellen Risikoparameter da...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Grüner Strom
91,90 CHF *
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Ein Einfamilienhaus, das unabhängig vom Energieversorger existiert und nur auf der Basis regenerativer Energien betrieben wird: Dieses Szenario untersucht Frank Scherwenke in ,Grüner Strom' am Beispiel eines Fünf-Personenhaushalts auf dem Darss. Unter welchen Voraussetzungen rentiert sich die autarke Energieversorgung gegenüber der konventionellen? Was muss man bedenken, wenn man sein Haus mittels Solar- und Wasserstofftechnik betreiben will? Mit welchen Kosten muss man rechnen? Der Autor stellt den Einsatz eines Hausmanagementsystems zur Reduzierung des Energieverbrauchs vor und entwickelt einen Dimensionierungsplan für das autarke Energieversorgungssystem. Berechnungen, Grafiken und Kostenabschätzungen veranschaulichen dem Leser die theoretischen Überlegungen. Regenerative Energien sind keine Zukunftstechnologie mehr! Dieses Buch richtet sich an alle, die sich für grünen Strom interessieren oder überlegen, sich vom Energiepreis unabhängig zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Installation einer Wechselschaltung (Unterweisu...
26,90 CHF *
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Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Elektroberufe, Note: 1,0, , Veranstaltung: AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Elektroberufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Elektroniker für Betriebstechnik installieren, warten und reparieren elektrische Betriebs-, Produktions- und Verfahrensanlagen, von Schalt- und Steueranlagen über Anlagen der Energieversorgung bis zu Einrichtungen der Kommunikations- und Beleuchtungstechnik. Sie arbeiten insbesondere für Hersteller industrieller Prozess-steuerungseinrichtungen oder Anlagen der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. Elektroinstallationsbetriebe, die technische Gebäudeausrüstungen einbauen, oder Energieversorger bieten ebenfalls Beschäftigungsmöglichkeiten. Um die Anforderung an den Elektroniker für Betriebstechnik zu erfüllen, bedarf es einer guten Berufsausbildung Um dieses zu gewährleisten, sollte der Ausbildungsrahmenplan (Ausbildungsordnung), soweit es die betriebliche Übung zulässt, mit dem schulischen Ausbildungslehrplan abgestimmt werden. Das heisst, der in der Schule vermittelte Stoff sollte zeitnah in der Praxis im Betrieb umgesetzt werden. Dies ermöglicht dem Auszubildenden die Zusammenhänge der Dinge besser zu verstehen und fördert sein Interesse an der Schule und an der praktischen Tätigkeit durch das Verknüpfen des Erlernten. Ziel der Berufsausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik sollte es sein, den Lehrling zu einem selbständigen, fachkompetenten und voll handlungsfähigen Facharbeiter zu formen, um ihn gut auf das Berufsleben nach der Ausbildung vorzubereiten. Das Thema 'Installation einer Wechselschaltung' habe ich gewählt, weil es zu den Basiselementen der alltäglichen Arbeit eines Elektronikers für Betriebstechnik gehört.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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IT für Smart Grids
22,00 CHF *
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Spätestens mit dem Grossprojekt Energiewende rücken Smart Grids in den Blickpunkt verstärkterDiskussionen und Aktivitäten von unterschiedlichen Akteuren. Der IT kommt bei der kommunikativen Vernetzung und Steuerung aller Komponenten im Zusammenspiel von Speicherung, Netzbetriebsmitteln und Verbrauchern eine bedeutende Rolle zu. Umgekehrt lassen sich bewährte Servicekonzepte und Geschäftsmodelle aus der IT auch als übertragbare Muster für vergleichbare Ansätze in einer dezentralen Energieversorgung verstehen. HMD 291 gibt einen aktuellen Abriss über entsprechende Ansätze und Erfahrungen und thematisiert dabei Kernfragestellungen aus der Sicht der Wirtschaftsinformatik. Hierzu gehören z. B.: - Intelligente Stromnetze - Perspektiven des Smart Grid - Energiemanagementsysteme - Geschäftsmodelle der Energieversorger Sie finden im vorliegenden Schwerpunktheft sowohl konzeptionelle Betrachtungen wie auch praktische Lösungsansätze und Erfahrungen aus Pilotprojekten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Prozessintegration mit SAP XI 3.0 in der Engerg...
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Die Beschleunigung im Geschäftsleben erfordert, dass IV - Systeme in Bezug auf Flexibilität und Interoperabilität zunehmend leistungsfähiger werden. Im besonderen Masse kann man diese Entwicklungen auch in der Energiewirtschaft beobachten. In diesem Wirtschaftssektor haben sich die Unternehmensprozesse aufgrund der Liberalisierung des Energiemarktes seit 1998 stark verändert. Die integrierten Energieversorger, die bisher die gesamte Wertschöpfungskette der Energieversorgung abdeckten, beginnen sich zu entflechten und auf bestimmte Stufen der Wertschöpfungskette zu konzentrieren. Hieraus entsteht ein Koordinationsbedarf zwischen den durch diese Entwicklung neu entstandenen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette. Bisherige Ansätze, die das Ziel einer inner- oder zwischenbetrieblichen Anwendungsintegration (EAI) haben nur selten den gewünschten Erfolg erbracht, da sie die vorgenannten Anforderungen nach Flexibilität und Interoperabilität nur unzureichend unterstützen konnten. In dieser Arbeit wird gezeigt wie ein serviceorientierter Ansatz (SOA) am Beispiel von SAP XI 3.0 helfen kann die Herausforderungen zu bewältigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Integration und Verbesserung von geschäftsüberg...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Wirtschaftsinformatik), 136 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Motivation und Zielsetzung Die Beschleunigung im Geschäftsleben erfordert, dass IV(1) - Systeme in Bezug auf Flexibilität und Interoperabilität zunehmend leistungsfähiger werden. Heute müssen sich Unternehmensprozesse flexibel an veränderte Rahmenbedingungen wie z.B. den globalen Wettbewerb und immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen anpassen. Neben dieser Entwicklung ist es für Unternehmen erforderlich geworden, stärker als bisher auf horizontaler Ebene entlang der Wertschöpfungskette zu kooperieren, um auf diese Weise ihre Wertschöpfungstiefe zu senken und damit eine bessere Kosteneffizienz sowie eine bessere Wettbewerbsfähigkeit zu erzielen. Diese Entwicklung kann man momentan am Beispiel des Lean Manufacturing(2)aus der Automobilindustrie verfolgen. Im besonderen Masse kann man diese Entwicklungen auch in der Energiewirtschaft beobachten. In diesem Wirtschaftssektor haben sich die Unternehmensprozesse aufgrund der Liberalisierung des Energiemarktes seit 1998 und der damit vom Gesetzesgeber eingeleiteten Massnahmen stark verändert. Die Prozesse der in diesem Sektor tätigen Energieversorgungsunternehmen unterliegen auch einem Anpassungsdruck, der nicht nur aus den sich ändernden gesetzlichen Reglementierungen resultiert, sondern auch in der Tatsache begründet liegt, dass die Unternehmen auf einem durch ein Netzmonopol gekennzeichneten Markt im Wettbewerb stehen, für den andere Wachstumsstrategien gelten bzw. erst neu entwickelt werden müssen. Die integrierten Energieversorger, die bisher die gesamte Wertschöpfungskette der Energieversorgung abdeckten, beginnen sich zu entflechten und auf bestimmte Stufen der Wertschöpfungskette zu konzentrieren. Hieraus entsteht ein Koordinationsbedarf zwischen den durch diese Entwicklung neu entstandenen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette. Die Durchführung der teilweise neuen internen wie auch unternehmensübergreifenden Prozesse muss durch die von den jeweiligen Akteuren eingesetzten IV - Systeme unterstützt werden. Bisherige Ansätze, die das Ziel einer inner- oder zwischenbetrieblichen Anwendungsintegration (EAI) zur Durchführung eines unternehmensübergreifenden Prozesses verfolgten, haben nur selten den gewünschten Erfolg erbracht, da sie die vorgenannten Anforderungen nach Flexibilität und Interoperabilität nur unzureichend unterstützen konnten. [...] _____ (1) IV : informationsverarbeitende (2) Vgl. Glossar

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Zur Implementierung einer speziellen kartellrec...
80,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Energiemarkt und die Energiepreise sind zurzeit in der Öffentlichkeit sehr umstritten und kaum noch aus der täglichen Presse wegzudenken. Auch in wissenschaftlichen Beiträgen wird dieses Thema immer häufiger aufgegriffen. Verbraucherverbände und Grossabnehmer fordern eine bessere sowie strengere Preiskontrolle und die Politik macht sich für Sozialtarife zur Unterstützung einkommensschwacher Nachfrager stark. Unter anderem werden die Energieversorger, zu denen auch die Grossen Vier (E.ON, Vattenfall, RWE und EnBW) gehören, für die steigenden Preise verantwortlich gemacht. Dieser Trend zeichnet sich schon länger ab und hat den Gesetzgeber bewogen eine adäquate Lösung zu finden. Der Gesetzgeber entschied sich, die Möglichkeiten der Kartellbehörde zu verschärfen. Im Dezember 2007 wurde 29GWB, trotz anhaltender und vehementer Kritik sowohl aus der Wissenschaft, als auch von den Unternehmen und der Monopolkommission, verabschiedet. Selbst der Bund der neuen Energieanbieter (BnE), der Vertreter neuer Unternehmen im Energiemarkt, kritisierte das Vorhaben der Bundesregierung, obwohl durch 29 GWB Unternehmen der Eintritt in den Energiemarkt erleichtert werden soll. Wirtschaftsminister Glos (CSU) formulierte in einer Rede anlässlich der Eröffnung der 13. internationalen Kartellkonferenz und des 14. europäischen Wettbewerbstages am 26. März 2007 in München: ¿... Ziel der Novelle ist es, die Instrumente des Kartellamtes zu schärfen, bis neue Kraftwerke gebaut sind und neue Anbieter in den Markt kommen¿. Mit diesen Worten begründete er den Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Preismissbrauch im Bereich der Energieversorgung. Zentrale Fragestellung dieser Arbeit sind die Auswirkungen von 29 GWB auf den Energiemarkt und seine Akteure. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, ob die Novelle im Wettbewerb auf dem Energiemarkt Veränderungen bewirken kann und ob diese positiv sind. Die Beantwortung der zentralen Fragestellung wird sowohl durch eine normative als auch durch eine empirische Untersuchung, in Form von leitfadengestützten Interviews mit Experten des deutschen Strommarktes, erfolgen. Da 29 GWB auf den deutschen Energiemarkt zugeschnitten ist, wird hauptsächlich der deutsche Energiemarkt betrachtet und hier insbesondere der deutsche Strommarkt. Da dieser aber im engen Zusammenhang mit dem europäischen Binnenmarkt steht, werden auch internationale Zusammenhänge betrachtet. Gang der Untersuchung: In Kapitel B wird der [...]

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Stand: 03.06.2020
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